| Topropeklettern |
Eine Zusammenstellung der Themen, die für das Topropeklettern benötigt werden. Mit den hier beschriebenen Sicherungstechniken ist man in der Lage, sich anzuseilen, zu sichern, einen Kletterer wieder zum Boden abzulassen, vorhandene Topropes zu nutzen und eigene Topropes einzurichten. Die hier beschriebenen Techniken sollten häufig geübt werden, bis sie in Fleisch und Blut übergegangen sind, da sie immer wieder benötigt werden.
Um den unten aufgeführten Schritten besser folgen zu können, gibt es im Kopf jeder aufgerufenen Seite eine Navigationshilfe. Mit ihr kann vor und zurück geblättert werden oder man kann zu dieser Zusammenfassung zurückkehren.
Zuerst sollten die wichtigsten Knoten gelernt werden. Dies kann man problemlos zu Hause machen. Man benötigt
nichts weiter als ein Seilstück oder eine Reepschnur und einen Karabiner.
Beim Topropeklettern kommt man mit zwei Knoten aus: Zum Anseilen nimmt man den
Achterknoten und zum Sichern den
Halbmastwurf.
Zum Anseilen sollte man nach Möglichkeit die Methode direktes Einbinden in den Sitzgurt verwenden. Da in manchen Kletterhallen feste Topropes eingerichtet sind, an deren Seilenden sich ein fest zugezogener Sackstich befindet, sollte man sich auch mit dem Anseilen mit Karabiner beschäftigen.
Nun da wir wissen, wie wir uns Anseilen, sollten wir uns mit dem anderen Seilende beschäftigen. Gesichert wird mit Körpersicherung mit HMS. Später kann dann auch die Körpersicherung mit Achter und die Körpersicherung mit ATC, Reverso, o.ä. angewendet werden. Letztere beiden sind aber ergänzende Themen.
Nun wird es langsam Ernst. Beschäftigen wir uns also mit dem Topropeklettern an sich.
Irgendwann ist der Kletterer oben und möchte wieder zum Boden zurück. Also wird es nötig, sich mit dem Ablassen zu befassen.
Eigentlich ist damit alles gesagt. Zur Ergänzung sollte man auch noch einen Blick auf die Kapitel geklebte Haken und nicht geklebte Bohrhaken werfen.
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